09.08.2011

Autohaus Hülsemann und das Kamel

Eine außergewöhnliche Patenschaft

Kurz bevor die Kameldame Naima aus dem Zoo Osnabrück ihren Wohnort nach Krefeld wechselte begann die Suche nach einem Paten. Nachdem das Autohaus Hülsemann davon erfahren hatte, war die Entscheidung schnell gefallen. „Naima passt sehr gut zu uns“, sagt Christian Hülsemann, Geschäfts- Führer der insgesamt 7 Autohäuser, „wir fördern seit Jahren Umweltbewusstsein und Energiesparen!“.

Kamele sind sehr sparsame Säugetiere und können z.B. mehrere Tage ohne Wasser auskommen. Sie ernähren sich auf ähnliche Weise wie Wiederkäuer, d.h. sie kauen und verdauen ihre Nahrung mehrmals in ihren mehrteiligen Mägen.

Wie ist man darauf gekommen? Kamel und Autohaus?

Kamele entnehmen jedes bisschen Energie aus allem sorgfältig heraus, ohne etwas zu verschwenden. Sogar die nicht verwendete Energie wird in den Höckern als Fettreserve für längere Zeit gespeichert. Da waren Gemeinsamkeiten schnell entdeckt!

Eine der Kompetenzen des Autohauses Hülsemann sind Fahrzeuge, die mit umweltfreundlichen Energien laufen, sprich Autostrom und Autogas. Diese modernen Fahrzeuge sind derzeit die umweltfreundlichste Lösung und sparen zudem hinsichtlich der laufenden Kosten. Das Elektroauto hat Ähnlichkeit mit Naima, denn es ist ebenso ein „Wiederkäuer“. Während der Fahrt wird die Batterie, durch das Rotieren der Räder und durch Bremsvorgänge, wieder aufgeladen. Auf diese Weise wird die Energie wiederverwertet und in der Batterie gespeichert ohne etwas davon zu verschwenden.

Die Kameldame Naima passt somit hervorragend zu Hülsemann. Hiermit möchten wir Naima offiziell herzlich willkommen heißen!

Das Autohaus Hülsemann wird einiges dafür tun, dass Kunden, Freunde und verbundene Unternehmen sich auch mit dem Gedanken der „Nachhaltigkeit“ beschäftigen – und natürlich in den Zoo gehen um Naima zu bewundern!



27.07.2011

Regierung unterstützt Elektro-Autos!

Berlin: Die Bundesregierung macht Ernst mit der milliardenschweren Förderung von Elektroautos.

Das Kabinett beschloss nach Angaben aus Regierungskreisen am Mittwoch ein entsprechendes Programm, dessen Kern eine Forschungsoffensive und Steuervorteile sind. Mit deren Hilfe sollen bis 2020 eine Million E- Autos auf die deutschen Straßen kommen. Deutschland wolle in diesem Bereich weltweit Leitmarkt werden, sagte Kanzlerin Angela Merkel zu Wochenbeginn.

Im "Regierungsprogramm Elektromobilität" sichert der Bund der Industrie eine Verdoppelung der Forschungsmittel und damit eine weitere Milliarde Euro bis 2013 zu. Damit soll in erster Linie die Batterietechnik konkurrenzfähig werden. Die Auto- Industrie allein will bis 2015 weitere zwölf Milliarden Euro aufbringen.

Die Regierung will Elektro-Autos und Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieben für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreien. Der Steuersatz für Dienstwagen-Nutzern mit E-Fahrzeugen soll so gesenkt werden, dass die Steuerlast unter dem Strich nicht höher ist als bei konventionellen Autos. Zudem wollen der Bund und seine Behörden bei Neubeschaffungen in erheblichem Umfang E-Autos ordern.

Daneben sollen Autofahrer, die sich für Elektrofahrzeuge entscheiden, mit gebührenfreien Sonderparkplätzen und der Erlaubnis, Busspuren zu nutzen, gelockt werden. Kaufprämien für die Schaffung solcher Fahrzeuge plant die Regierung nicht. Die in einer "Nationalen Plattform" zusammengefasste Industrie und Wissenschaft stellte im Gegenzug zur Förderung rund 30.000 neue Arbeits-Plätze bis 2020 in Aussicht.

Quelle: www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fahrern-von-elektroautos-winken-steuervorteile/4188526.html



27.07.2011

Combi-Station

Anlässlich der „Langen Nacht der Wissenschaften“ am 28. Mai 2011 ist auf dem EUREF-Campus am Gasometer in Berlin-Schöneberg eine RWE Combi-Station in Betrieb genommen worden.

Die RWE Combi-Station vereint Technologien des Wechsel-Stromladens (AC) mit dem Geschwindigkeitsvorteil des Gleich-Stromladens (DC). Diese ermöglicht das Aufladen von DC-   fähigen Elektrofahrzeugen in maximal 30 Minuten.

Die RWE Combi-Station ist Teil einer von DB Fuhrpark betriebenen Carsharing-Station auf der „Plattform elektro- Mobilität“ und somit Teil des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) geförderten Projektes „BeMobility - BerlinelektroMobil “. Ziel von „BeMobility“ ist der Betrieb einer öffentlichen Elektrofahrzeugflotte als Bestandteil des Öffentlichen Verkehrs in der Praxis.
Mit einer Leistung von bis zu 22 kW AC und bis zu 50 kW DC ermöglicht die Lade-   Station ein bis zu sechsmal bzw. bis zu zwölfmal schnelleres Aufladen von Elektro- Autos im Vergleich zur Ladezeit an einer haushaltsüblichen Steckdose. Die Combi-Station erfüllt internationale Sicherheitsstandards wie die sofortige Abschaltung des Stromflusses bei Abziehen des Ladesteckers und die automatische Fahrzeug- Überprüfung.

RWE leistet Pionierarbeit für die Schaffung einer flächendeckenden Lade- Infrastruktur: In Deutschland sind bereits über 800 RWE-Ladepunkte in über 140 Städten aufgebaut, allein über 150 davon im Rahmen des Projektes e-mobility in Berlin. An sämtlichen RWE-Ladepunkten können die Elektroautos mit Ökostrom geladen werden, der zu 100% aus regenerativen Quellen erzeugt wird.

Quelle: www.e-mobility-21.de/nc/related-e-auto-news/artikel/50787-rwe-macht-schnellladung-von-e-autos-in-30-minuten-moeglich-e-mobility-21de/187/



27.07.2011

Ungeahntes Speicherreservoir für erneuerbare Energien

Düsseldorf: Noch klingt die Idee utopisch und scheint doch genial: Das Elektro-Auto der Zukunft wird zu Hause in der Garage "aufgetankt", wenn der Nordseewind auffrischt und Strom in der Nacht am billigsten ist.

Am nächsten Tag geht es auf dem Firmen-Parkplatz wieder ans Netz und speist Energie zurück, wenn am Mittag die Bratpfannen brutzeln und Kochtöpfe dampfen. Alles Zukunftsmusik? Keineswegs.

Schon heute basteln Autobauer und Energieversorger an einer klugen Einbindung von E-Fahrzeugen in die Stromnetze der Zukunft. Und Wissenschaftler erproben Modelle unter dem Stichwort V2G - Vehicle to Grid oder: Autostrom ins Netz.

Wer auf grünen Strom setzt, der weiß: Es fehlen nicht nur Netze, sondern auch Speicherkapazitäten. Die Schwankungen bei der Erzeugung von regenerativer Energie sind so groß, dass die Netze nur schwer im Gleichgewicht gehalten werden können. Als Puffer werden heute unter anderem Pump- und moderne Gasturbinenkraftwerke eingesetzt, um Spitzen auszugleichen.

Vorteil: Die lange Standzeit

Ein ungeahntes Speicherreservoir für erneuerbare Energien liegt förmlich auf der Straße, sozusagen kostenlos: die Batterien von Elektrofahrzeugen. Rik De Doncker, Leiter des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe an der RWTH in Aachen, kommt richtig ins Schwärmen: "Das ist ein Riesenpotenzial", sagt der Ingenieurwissenschaftler, der selbst seit Jahren viel mit einem Elektro- Auto unterwegs ist.

E-Autos haben nicht nur Umweltvorteile, weil sie CO2-frei sind. In Parkposition können sie zu einem virtuellen Superkraftwerk verknüpft werden und überschüssigen Strom aufnehmen und bei Bedarf ins Netz zurückspeisen. Dabei ist eine wichtige Voraussetzung schon erfüllt: Den längsten Abschnitt ihrer Lebensdauer verbringen Autos nämlich in Parkposition. Von der gesamten deutschen Fahrzeugflotte sind weniger als 10 Prozent ständig unterwegs.

Quelle: www.handelsblatt.com/auto/test-technik/fahren-parken-speichern/4345948.html



27.07.2011

Blue On 2012!

Hyundai bringt ab August 2012 einen neuen Elektro-Kleinwagen      in den Handel, dieser hat die Bezeichnung Blue One.

Bereits im kommenden Monat soll das Pilot- Projekt mit 30 Blue Ones in Südkorea starten. Der neue Elektro-Kleinwagen Blue One basiert auf Hyundais Kleinwagen i10. Das neue Elektro-Auto hat eine Gesamtlänge von ungefähr 3,6 Metern und der Motor hat eine Leistung von 61 kW, dies entspricht 81 PS.

Der Kleinwagen beschleunigt in 13,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchst-Geschwindigkeit vom Blue One liegt bei 130 km/h. Eine Akkuladung reicht für eine Gesamtstrecke von circa 140 Kilometern. Die Reichweite kann durch die Rück-   Gewinnung von der Bremsenergie verlängert werden. Als Energiespeicher wird ein 16,4-kWh-Lithium-Polymer-Akku verwendet. Das Aufladen des Akkus vom Blue One ist ganz einfach, denn der Akku kann an einer ganz normalen Haushalts-Steckdose mit 220 Volt aufgeladen werden.

Nach etwa sechs Stunden ist der Akku vollständig aufgeladen. Bei einer Spannung von 380 Volt erfolgt die Aufladung des Akkus etwas schneller. Bei 380 Volt ist der Akku, laut Hersteller, bereits nach 25 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen. Der Blue One verfügt über ein so genanntes Virtual Engine Sound System (VESS), hierdurch werden Fußgänger auf das Fahrzeug aufmerksam gemacht, denn Elektroautos sind nahezu geräuschlos.

Quelle: www.auto-suv.de/hyundai/hyundai-blue-on-626345.html



27.07.2011

„Lärmvorschriften“ für Elektroautos

Des einen Freud, des anderen Leid: Je mehr Elektroautos und Hybrid-     Fahrzeuge in den Städten unterwegs sind, desto leiser dürfte es dort werden. Anwohner sehen diesen Zeiten mit Freude entgegen.

Doch Menschen mit Sehschwäche fürchten um ihre Sicherheit. Und PS-Fans um den Fahr-  Spaß. Weil die Autohersteller um dieses Problem wissen, suchen sie nach dem richtigen Sound für ihre E-Fahrzeuge –und definieren, wie die Zukunft klingen soll.

„Bei der Suche nach dem Sound der Stille müssen wir gleich zwei Aspekte berücksichtigen“, sagt Ralf Kunkel, der bei Audi die Akustik-Entwicklung verantwortet. „Auf der einen Seite müssen wir dem Fahrer mit der richtigen Geräuschkulisse ein emotionales Erlebnis bieten, so, wie er es von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gewohnt ist. „Auf der anderen Seite müssten aber Passanten auf die Fahrzeuge aufmerksam gemacht werden – „zumindest im Stadtverkehr“, schränkt Kunkel ein. Denn spätestens bei Geschwindigkeiten jenseits von 50 Stundenkilometern werden Wind- und Reifengeräusche so laut, dass man ein Auto allein dadurch hören kann.

Quelle: www.welt.de/wissenschaft/article12025348/Wie-dem-Elektroauto-der-Laerm-beigebracht-wird.html

Weitere Informationen finden Sie unter: www.welt.de/wissenschaft/



12.01.2011

Deutschland – Leitmarkt für Elektro-Mobilität?

In Deutschland ist seit Jahren die Rede davon, Leitmarkt für Elektro-Mobilität zu werden. Bisher ist das aber nur in Teilbereichen der Fall.

Inzwischen gibt es französische und japanische serienreife Elektro-Fahrzeuge. Bei deutschen Herstellern sucht man noch vergeblich. Nur in Teilbereichen der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse sind die Deutschen wirklich führend. Vertreter aus Industrie, Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Gesellschaft versuchen im Zwischenbericht von Dezember 2010 der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) Lösungsansätze und Forschungen zu erklären. Jedoch führen genaue Planung und Durchsetzung politischer Interessen nicht allein zum Ziel. Zudem verlangsamt die deutsche Bürokratie alle angestoßenen Prozesse.

Fördergelder kommen in Deutschland von den unterschiedlichsten Ministerien. Teils fließen diese in acht Modellregionen Elektromobilität. Weitere Gelder werden z.B. für Forschungszwecke bereitgestellt. Es wird Zeit, dass Deutschland mehr als nur Modellregionen und Fallstudien entwickelt, um wirklich Leitmarkt für Elektro-Mobilität zu werden.



11.01.2011

Tazzari ZERO Special Edition

Der Tazzari Zero feiert einjähriges Jubiläum mit einem limitierten Sondermodell. Das Modell wartet mit vielen neuen Technik- und Ausstattungsdetails auf.

Die Jubiläumsserie ist auf 999 Fahrzeuge streng limitiert. Die Sonderedition bietet nicht nur technische Neuerungen. Ein optimierter Bedienkomfort und viele Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung machen den Zero zu einem Liebhaberstück. Die Special Edition ist serienmäßig mit Glasdach, Parksensor-System, sowie weißen LED-Heckleuchten ausgestattet. Zusätzlich neu ist das LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer.

Technisch ist ebenfalls einiges passiert: die Fahrgeräusche im Innenraum wurden enorm reduziert. Hier waren konstruktive Maßnahmen an der Antriebseinheit notwendig. Dazu vergrößert eine neue Komfortfederung den Fahrspaß nochmal um Längen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.smiles-world.de/special-edition
Haben Sie Interesse an dem individuellen Sondermodell? Sprechen Sie uns einfach an!



10.01.2011

E-Mobilität ist doch bezahlbar

Die Smiles AG ist seit 20 Jahren im Sektor Elektromobile tätig und inzwischen Marktführer. Karl Nestmeier, Vorstand der Smiles AG macht Schluss mit gängigen Vorurteilen.

Die Lithiumtechnik ist inzwischen ausgereift, damit ist die Batterietechnik in den heutigen Elektrofahrzeugen inzwischen bezahlbar. Gerade für Kurzstrecken bis 50 km, diese machen 80 % der Fahrten in Deutschland aus, gibt es Elektrofahrzeuge, die zuverlässig und bezahlbar sind.

Elektrofahrzeuge sind High-Tech-Produkte. Daher sind die Anschaffungskosten hier meist höher als bei herkömmlichen Autos aus Stahl. Allerdings sind Elektrofahrzeuge für eine längere Nutzungsdauer konzipiert. Rund 20 Jahre Nutzbarkeit sind mit den nicht rostenden Materialien und gewichtsbedingt geringem Verschleiß die Regel. Das zeigt sich auch anhand der Wertbeständigkeit. Nach acht Jahren ist ein E-Fahrzeug in gutem Zustand meist noch rund 50 % des Neupreises wert.

Nestmeier spricht deshalb von der „Neuen Premiummobilität“, die elektrisch, effizient und erneuerbar, schon heute verfügbar und bezahlbar ist. Jetzt ist der Verbraucher gefordert, sich damit aktiv zu beschäftigen und mit jedem Kilometer Geld zu sparen und dabei aktiven Umweltschutz zu betreiben.